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Dienstag, 30. September 2014

KIND OF ART

»Als ich so alt war, konnte ich malen wie Raphael. 
Aber ich brauchte ein Leben lang um so zu malen wie die Kinder.« 
(Pablo Picasso, nachdem er eine Ausstellung mit Kinderzeichnungen besucht hatte) 

Weil Kinder Künstler sind, zeige immer dienstags ich ein Werk aus dem Hause philuko, wo die Mappen ziemlich prall gefüllt sind. Heutiges Werk meiner Wahl: Dame im Regen von Lu, Wasserfarben auf Papier. Ein Werk aus dem ersten Schuljahr.

+++ KIND OF ART – KINDERKUNST – Immer dienstags – Linksammlung in den Kommentaren +++

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<a href=eure URL>euer Kunstwerk</a>

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Montag, 29. September 2014

Polaroidliebe

Als ich jünger war habe ich oft und gerne alles mit meiner Polaroidkamera eingefangen. Meine Kamera und ich waren die besten Freunde. Sind wir heute noch. Dann haben irgendwann kompaktere Exemplare den großen Kasten mit dem schönen Knipsgeräusch abgelöst (und heute habe ich wieder ein großes Kamerading...). Aber Gutes hat immer ein Revival: Polaroids sind aktuell angesagter denn je. Da fällt mir das Poladarium ein. Oder man denke an die ganzen Instagram-Filter, die aus neuen Fotos alte machen (oder zumindest sie so erscheinen lassen). Der Schnappschuss von Phi ist so ein Instagram-Werk. Entstanden im Bayern-Sommer am Lieblingssee. Der Blick aufs türkisfarbene Wasser – ein konservierter Urlaubsmoment. Ein Kommentar auf SoLebIch zu diesem Bild  meinte gar „Das hat etwas Poetisches“. Ein anderer lautete „Das muss an die Wand!“ und „Es wirkt so schön retro, fast wie ein Polaroid-Foto.“  Kommentar-Ping-Pong ist toll – so entstehen die besten Ideen. Das letzte Wort nahm ich wörtlich – und so wurde aus dem Foto ein vergrößertes Polaroidbild für die Wand und gleichzeitig ein Geschenk zum Geburtstag, das ganz bald überreicht wird. Ähm. Ich hoffe, der Beschenkte liest gerade nicht mit...

Allen, die Polaroids so lieben wie ich und ihr eigenes Motiv auch in dieser Form an die Wand bringen möchten, verhelfe ich gerne dazu – über den philuko-Shop. (Schon jetzt an Weihnachten denken! Mach ich auch.)




Freitag, 26. September 2014

Blick zurück

Bruchstücke (m)einer Woche.

Gesehen Der Mietreport
(zu)gehört  mir, beim Cellospielen
Gelesen Couch (Julia entdeckt!) und Instyle
Getan die Ausstellung „Tor, Tor, Tor!“ besucht, wo Lu mit Pastellkreide malte
Gegessen Mandelkuchen mit Karamellguss
Getrunken Milchkaffee mit Vanillestaub
Gefreut über die schöne Resonanz zum Beitrag mit der Handschrift („Kann ich den Philuko-Font bekommen?“)
Geärgert über das zerfallende Bratschenetui
Gelacht über Kos erstes Tor bei einem Turnier, hehe
Geplant neue Grußkarten als Beilage zu meinen Bestellungen aus dem Shop
Gewünscht ein externes CD-Laufwerk
Gekauft Äpfel in der Pfalz
Geklickt (entdeckt auf der Ausstellung): Kai Feldschur (das Pelé-Bild sieht in echt noch viiiiel schöner aus)

Ein frohes Wochenende allerseits!

„Manuel Neuer“












Dienstag, 23. September 2014

KIND OF ART

»Als ich so alt war, konnte ich malen wie Raphael. 
Aber ich brauchte ein Leben lang um so zu malen wie die Kinder.« 
(Pablo Picasso, nachdem er eine Ausstellung mit Kinderzeichnungen besucht hatte) 

Weil Kinder Künstler sind, zeige immer dienstags ich ein Werk aus dem Hause philuko, wo die Mappen ziemlich prall gefüllt sind. Heutiges Werk meiner Wahl: Lus Hundekopf (oder ist’s ein Bär oder gar eine Katze?), Wasserfarben auf Papier.

+++ KIND OF ART – KINDERKUNST – Immer dienstags – Linksammlung in den Kommentaren +++

Zum Verlinken könnt ihr diesen Code verwenden (einfach kopieren und anstelle des roten Texts euren Link und die Bezeichnung einsetzen, dann ins Kommentarfeld einfügen): 
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Montag, 22. September 2014

DIY: Wie aus der eigenen Handschrift ein Font wird

Ich hatte mir vor ein paar Jahren schon mal einen eigenen Font erstellt und kam nun durch Luisas Anleitung auf DaWanda jetzt wieder auf den Geschmack. Supereinfach und schnell gemacht!

Acht Schritte zu deinem eigenen Font:

1. Klicke dich auf paintfont.com
2. Lade dir das (deutsche) Template herunter und drucke es aus
3. Fülle das Template aus, am besten mit einem dünnen Edding
     (achte darauf, dass du nicht über die vorgegebenen Linien schreibst und z.B. die Ö-Pünktchen 
     nicht abgeschnitten werden!)
4. Scanne das ausgefüllte Template ein (Graustufen / ca. 300 ppi)
5. Lade deine Dateien hoch (z.B. als .jpg) und denke dir einen Namen für deinen Font aus
6. Kurze Wartepause
7. Trommelwirbel – deine Schrift ist auf dem Monitor zu sehen!
8. Die Schriftdatei herunterladen und in deinem Schriftenprogramm installieren

Seine eigene Schrift tippen zu können, hat was! Als erste schnelle Anwendung wählte ich Typopostkarten. Ein paar schlaue Sprüche ausgeguckt und in Postkartenform zu Papier gebracht. Ein Riesenspaß! Übrigens auch kinderleicht, wie Lu beweist. Sie hat sofort ihren eigenen Font („Ich nenne die Schrift »Die Lulu«!“) fabriziert und damit einen Brief an den Onkel verfasst (die anderen Zwei zogen nach – Namen ihrer Schriftarten: „Sixtus“ und „Geilo“, haha)...

Frohes Schreiben!


So schnell kann’s gehen – meine eigene Schrift auf meinem Schreibtisch

Aus Spaß an der Freude gleich mal zwei Schriften erstellt

Auch für Kinder ein Vergnügen

Erstes Projekt: ein Brief an den Onkel

Voilà, die ersten Karten sind fertig!