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Montag, 24. November 2014

Mohntag!

Im Haus duftet es nach Süßem. Das große Fest naht in großen Schritten. In diesen Tagen und Wochen wird hier der Backlöffel öfter als sonst geschwungen. Vorgestern habe ich ein neues Rezept ausprobiert, das ich wärmstens empfehlen kann. Mir war nach Mohn und so funktionierte ich das Zimtschneckenrezept kurzerhand in ein Zimt- und Mohnschneckenrezept um. Die kleinen Rollen gehen schnell und einfach von der Hand... und munden vorzüglich! Wie’s geht – lest ihr wie immer unter dem Foto. Als nächstes kommen Lebkuchen dran. Und danach werde ich mich an Zuckerhäuschen probieren... Es wird in nächster Zeit ein wenig Kulinarischer hier zugehen... In diesem Sinne – frohen Mohntag!



Zimt- und Mohnschnecken

Für ca. 20 Stück

70 g Butter
135 ml Milch
80 g Zucker
1 TL Trockenhefe
Salz
250 g Mehl
2 TL Zimt
Mohnback
1 Eigelb

70 g Butter schmelzen, 125 ml Milch hinzufügen und lauwarm erhitzen. 
50 g Zucker, Hefe und 1 Prise Salz einrühren, bis sich alles aufgelöst hat.
Das Mehl in eine Schüssel sieben, die Hefe-Milch-Mischung zugeben und 
zu einem Teig verkneten. Zugedeckt an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen. 
Teig kurz durchkneten und auf leicht bemehlter Fläche ca. 30 x 40 cm groß ausrollen, dann längs halbieren, dass zwei Bahnen à ca. 15 x 40 cm entstehen. 
Ofen auf 200 °C (Umluft 180 °C) vorheizen. Zucker und Zimt vermengen und auf die eine Bahn streichen, das Mohnback auf die andere. Die Teigbahnen von der kurzen Seite aufrollen und je in 10 etwa 1,5 cm dicke Scheiben schneiden. Die Schnecken mit etwas Abstand auf zwei mit Backpapier belegte Bleche legen. Eigelb mit 1 EL Milch verquirlen, Schnecken damit bestreichen und auf der mitlleren Schiene ca. 15 min goldbraun backen. Ein Hochgenuss! 

Freitag, 21. November 2014

Blick zurück

Bruchstücke (m)einer Woche.

Gesehen Die Arier
Gehört  Weihnachtsmusik im Einkaufszentrum
Gelesen H.O.M.E. und die neue Living at Home
Getan das wunderschöne vergängliche Morgenrot fotografiert, Montag, 7.40 Uhr
Gegessen Santiagokuchen
Getrunken Wilde Susi
Gefreut Teil des Romy Ries’schen Adventskalenders zu sein
Geärgert dass der Postbote zu faul ist, die Treppen zu steigen
Gelacht über das „Fass“ voller (Gott sei Dank lieber) Wörter, das Phi aus der Schule mit gebracht hat
Geplant im Sommer mal gen Norde(r)n(ey)?
Gewünscht dass der Mann Wettbewerbsglück hat (gebt ihr ihm eine Stimme? – Hier – Danke!)
Gekauft Mohn
Geklickt Neuköllner Schulbuchwerkstatt – wie großartig!!

Ein feines Wochenende allerseits!


Dienstag, 18. November 2014

KIND OF ART

»Als ich so alt war, konnte ich malen wie Raphael. 
Aber ich brauchte ein Leben lang um so zu malen wie die Kinder.« 
(Pablo Picasso, nachdem er eine Ausstellung mit Kinderzeichnungen besucht hatte) 

Weil Kinder Künstler sind, zeige immer dienstags ich ein Werk aus dem Hause philuko, wo die Mappen ziemlich prall gefüllt sind. Heutiges Werk meiner Wahl: Rothaarige Dame von Phi. Wasserfarbe und Bleistift auf Papier.

+++ KIND OF ART – KINDERKUNST – Immer dienstags – Linksammlung in den Kommentaren +++

Zum Verlinken könnt ihr diesen Code verwenden (einfach kopieren und anstelle des roten Texts euren Link und die Bezeichnung einsetzen, dann ins Kommentarfeld einfügen): 
<a href=eure URL>euer Kunstwerk</a>

Den Button dürft ihr gerne verwenden, bitte verlinkt dann zu meinem Blog!



Montag, 17. November 2014

Es werde Licht

Irgendwann einmal, vor Jahren, schenkte mir meine Mutter eine Tüte Licht. Mit der Zeit hat der „Schirm“ gelitten, außerdem fand ich es spannend, die Lampe mit eigenen, neuen Motiven zu versehen. Und so plünderten Lu und ich eines Nachmittags meinen Materialschrank, bemalten stapelweise Papiertüten, schufen Wechselmotive für das Grundgerüst, das aus Holzbrett, Fassung und Glühbirne besteht. Das Tütchen steht wahlweise im Kinderzimmer oder im Wohnzimmer, mal auf dem Tisch, mal auf dem Boden, mal hier mal da. Wo es gerade gebraucht wird. Eine Wunder- äh Wandertüte. Praktisch – jetzt in der dunklen Jahreszeit, die ich gerne mag. Am liebsten mit Schnee.





Freitag, 14. November 2014

Blick zurück

Bruchstücke (m)einer Woche.

Gesehen Bambi (gähn)
Gehört  zu viele Feuerwehrautos
Gelesen Süddeutsche und die Economic Words
Getan über die Grenze gedüst und Kulinarisches ins Wägelchen gelegt
Gegessen Mousse au Chocolat, Flan, Pain au Chocolat... Frankreich, du bist so gut zu uns
Getrunken Orangina
Gefreut dass ich in dieser Woche einige Weihnachtsgeschenke zusammen bekommen habe
Geärgert über Nachbarn, die nicht zurückgrüßen können
Gelacht über eine lustige Vokabel von Phi: le cochon d’Inde
Geplant die Musik für die Adventsfeier
Gewünscht weiße Weihnacht
Gekauft Nelken
Geklickt mein Interview auf SoLebIch.de

Ein feines Wochenende allerseits!